Vergebung – Stieg Larsson

Ich hatte neulich von einem Freund, einem absoluten Krimifan gehört, dass er sich Vergebung – Stieg Larsson im Kino angesehen hat. Da ich selbst den zweiten Teil der Trilogie gesehen hatte, war ich gespannt, ob auch der dritte Teil so gut gelungen ist. Dass der Regisseur, Daniel Alfredson, der gleiche geblieben ist, macht ja schon mal Hoffnung. Und mein Freund war auch hellauf begeistert. Die Umsetzung ist klasse, die spannenden Elemente sehr gut herausgearbeitet. Inwieweit die Filme an den zugrunde liegenden Romanen von Stieg Larsson angelehnt sind, kann ich allerdings nicht sagen, da ich die Bücher nicht gelesen habe.

In jedem Fall geht es im dritten Teil Vergebung – Stieg Larsson um Lisbeth Salander, eine junge Frau, die unter Mordverdacht steht. Sie soll ihren Vormund und zwei Journalisten getötet haben. Mikael Blomkvist will ihr helfen, ihre Unschuld zu beweisen, muss dafür aber zunächst ihre teils dunkle Vergangenheit erkunden. Er sieht aber eine Rettung für sie und will alles daran setzen, ihr zu Hilfe zu eilen.

Während Mikael Blomkvist noch recherchiert, lieferte sich Lisbeth ein Duell mit ihrem Rivalen Zala. Anschließend liegen beide schwer verletzt im selben Krankenhaus. Doch auch der Geheimdienst ist hinter Lisbeth her, um eine Verbindung Zalas zur Regierung zu vertuschen. Dafür will er sie zum Schweigen bringen, ebenso wie Zala. Lisbeth erhielt einen Palm und ein Handy von Blomkvist, mit denen sie nun vom Krankenhaus aus selbst recherchiert. Dabei erhält sie Hilfe von Mikaels Schwester Annika, einer Anwältin. Mehr wird aber an dieser Stelle nicht verraten, denn wer Vergebung – Stieg Larsson noch nicht gesehen hat, dem will ich auch nicht die Spannung verderben und viel mehr hat mir mein Freund ohnehin noch nicht erzählt.

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