Am 28. Juli 2011 kommt der Kinofilm „Nichts zu verzollen“ – im Originaltitel „Rien à déclarer“ in Deutschland auf die Leinwand. Ich bin gespannt, wie der französische Klamauk ankommen wird. Es sind hierzulande eher unbekannte Schauspieler, die in diesem Film die Rollen übernommen haben. Dany Boon, Benoit Poelvoorde und Julie Bernard – um nur drei von ihnen zu nennen – sind die Namen auf den Kinoplakaten. Der Regisseur ist ebenfalls Dany Boon, der sich schon mit „Willkommen bei den Sch’tis“ ein kleines Denkmal setzte. Benoit Poelvoorde kennt der Kinogänger schon aus den Filmen „Mann beißt Hund“ und „Coco Chanel“. Produzent vom bereits 2010 fertiggestellten „Nichts zu verzollen“ ist Jérôme Seydoux. Die Kinonews habe ich übrigens beinahe täglich auf dem Browser; diesmal suchte ich eigentlich für einen Freund aus der Nachbarstadt nach Informationen. Er muss im Sommer seine MPU hier absolvieren. Etwas abgelenkt durch die News zu „Nichts zu verzollen“ fand ich alles Wissenswerte zur MPU dann aber auf www.verkehrspsychologen.de.
Die Handlung spielt sich im Ort Courquain ab – gelegen an der Grenze zwischen Frankreich und Belgien. Ein Beamter beim belgischen Zoll ist Ruben, dargestellt von Benoit Poelvoorde. Er findet es furchtbar, dass die Grenzen innerhalb Europas abgeschafft werden sollen. Auf der französischen Seite der Grenze arbeitet Mathias, gespielt von Dany Boon. Er sieht die Sache anders und wird somit zum Rivalen von Ruben, ist allerdings der Freund dessen Schwester. Beide werden nun für die Patrouille an der Landesgrenze eingesetzt und somit zwangsweise zusammengebracht. Drogenschmuggler sind doch hier nicht das Hauptproblem?
Ein auf witzige, zum Teil absurde Weise und mit Action beladener Comedy Kinofilm ist hier entstanden. Das Thema in der Handlung ist unter anderem das Schengener Abkommen; die Sichtweise auf die Abschaffung der Grenzen aber sehr konträr, was zu einigen Lachern führen dürfte. Ein bisschen Liebe und sehr viel Spaß wird auf die Kinobesucher warten. Aufgrund dieser Erwartungen habe ich mir das Erscheinungsdatum dieses Films schon dick im Kalender markiert.
Trotzdem muss ich meine Ergebnisse noch an meinen Freund übermitteln, denn er will seine MPU hier machen, ich hoffe er kann viele Informationen auf der Webseite www.verkehrspsychologen.de für sich nutzen.