Die Superbullen

Mit Die Superbullen kam am 06.01.2011 auch wieder ein deutscher Film in die Kinos. Die Superbullen sind die klassische deutsche Komödie mit hochkarätiger Besetzung durch die deutschen Comedians. Mit dabei sind Tom Gerhardt, Axel Stein, Kordula Kohlschmidt, Anna Böttcher, Franka Much und Götz Otto, sowie Thomas Heinze. Regie führte in dem urkomischen Streifen Gernot Roll.

Die Handlung

In Die Superbullen dreht sich alles rund um Tommie und Mario, zwei Polizisten aus Köln Kalk. Beide sind eigentlich die absoluten Verlierer-Typen und stehen kurz vor der Entlassung aus dem Polizeidienst. Die Frage, wie zwei solche Loser überhaupt zur Polizei fanden, bleibt allerdings im Film offen. In diesem Handlungsstrang kommt das Unfassbare: Es wartet einer der größten Fälle überhaupt auf die beiden etwas trotteligen Polizisten.

Und zwar wurde Hennes, das Maskottchen des 1. FC Köln, entführt. Nun ist es an Tommie und Mario, das Maskottchen wiederzufinden und damit unter Beweis zu stellen, dass sie eben doch Superbullen sind, die nie entlassen werden dürfen. Es beginnt eine Jagd quer durch ganz Deutschland, denn der 1. FC Köln, dessen Fans auch Tommie und Mario sind, kann ohne seinen Hennes keinen Sieg davon tragen. Die Polizisten sind sich sicher, dass Hennes nur beim Erzrivalen, dem FC Bayern, sein kann. Denn schließlich soll der 1. FC Köln im Pokalfinale gegen diesen Gegner antreten. Die wahnwitzige Tour durch ganz Deutschland wird von allerhand Missgeschicken begleitet und Lachen ist bei diesem Film garantiert.

Fazit

Wer die deutsche Komödie liebt, wird sich diesen Film nicht entgehen lassen. Nicht zuletzt die hochkarätige Besetzung von Die Superbullen ist dafür verantwortlich, dass der Film zum Schreien komisch ist und das Zwerchfell anstrengen wird. Schon der Titel, der doch sehr an die alten Komödien mit Thomas Gottschalk und Mike Krüger erinnert, wird dem gestandenen deutschen Komödienfan viel Freude bereiten. Witzige Dialoge und das totale Chaos innerhalb der Handlung runden diesen Eindruck perfekt ab.

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